GeoMonitoring erfordert die Verknüpfung von Beobachtungsverfahren und Prozessmodellierung. Dies ist essentiell zur Reduzierung von Georisiken. In der neuen Tagungsreihe "GeoMonitoring" soll die Überwachung geometrischer Veränderungen von natürlichen und künstlichen Objekten im vom Menschen beeinflussten System Erde im Vordergrund stehen.
Die interdisziplinär ausgerichtete Tagung "GeoMonitoring" stellt Messmethoden aus Geodäsie, Geotechnik und Geophysik sowie aus benachbarten Wissenschaften vor. Zur Integration ihrer Ergebnisse und zur Beschreibung des komplexen Verhaltens von Geoobjekten werden für die Praxis relevante und anwendbare Modellierungsansätze präsentiert.
Die Tagungsreihe wird ausgerichtet vom Institut für Geotechnik und Markscheidewesen der TU Clausthal, dem Institut für Geodäsie und Photogrammetrie der TU Braunschweig und dem Institut für Photogrammetrie und GeoInformation der Leibniz Universität Hannover.
Diese Tagung versteht sich als interdisziplinäres Forum für Vertreter der Wissenschaft, Verwaltung und Industrie aus den Bereichen Geodäsie, Geologie, Geophysik, Bauingenieurwesen, Energie und Rohstoffe.
Die Tagung 2013 findet vom 14.-15. März 2013 an der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) im Geozentrum Hannover statt. Weitere Informationen finden Sie hier.


